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Smartwatches in der Schule

An immer mehr Armen von Erwachsenen, aber auch von Kindern sieht man sie: Smartwatches. Hat Ihr Kind so eine schlaue Armbanduhr? Wenn es die Uhr auch in der Schule trägt, sollten Sie wissen, was es dabei zu beachten gibt.

Smartwatch kann Schwierigkeiten im Schulalltag machen

Gerade speziell für Kinder entwickelte Smartwatches können Probleme mit sich bringen. Einige Geräte ermöglichen es nämlich, mit dem eingebauten Mikrofon Geräusche aufzunehmen. Kinder oder sogar Eltern können aus der Ferne unbemerkt Gespräche abhören und aufzeichnen. Man darf aber nicht einfach heimlich Aufnahmen von anderen machen! Smartwatches mit einer solchen Funktion sind sogar verboten. Wenn Sie bzw. Ihr Kind eine Smartwatch hat, auf der Apps sind, die „Voice Monitoring“, „Babyphonefunktion“ oder „One-way Conversation“ ermöglichen, muss diese Uhr vernichtet werden. Wer sich nicht daran hält, dem drohen bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe.

Aber auch Uhren, die diese Funktion nicht haben, können zu Konflikten führen. Sie laden z. B. zum Schummeln ein oder es werden heimlich Fotos von anderen im Unterricht gemacht. Denn man kann sie nicht immer eindeutig von “normalen” Armbanduhren unterscheiden. Das erhöht auch das Risiko von Cybermobbing, wenn z. B. unvorteilhafte Fotos von anderen in Umlauf gebracht werden.

Um Mitschülerinnen und Mitschüler sowie Lehrkräfte zu schützen, sind Smartwatches teilweise an Schulen verboten. Lehrer dürfen sie einsammeln und müssen sie erst nach dem Unterricht zurückgeben.

Darauf sollten Sie als Eltern achten

Nicht alle Uhren mit integriertem Handy oder Kamera sind verboten, sondern nur solche, mit denen man unbemerkt Tonaufnahmen machen und diese anderen zeigen kann. Falls Sie überlegen, eine Smartwatch anzuschaffen, sollten Sie ebenfalls darauf achten – auch wenn Uhren mit Abhörmöglichkeit eigentlich gar nicht mehr verkauft werden dürfen!

Auch wenn Ihr Kind eine erlaubte Smartwatch hat, ist es wichtig, vorher mit ihm über die Nutzung zu sprechen. Erklären Sie ihm, dass man z. B. nicht einfach Fotos von anderen machen darf, ohne sie vorher um Erlaubnis zu bitten. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Beitrag: Die Smartwatch als Einstieg in die digitale Welt?.

Nachhilfe im Internet – der Unterricht ist nur einen Klick entfernt

Wieder so eine Woche: Dienstag Vokabeltest in Englisch und am Donnerstag steht die Mathearbeit an. Vielen Eltern fehlt allerdings schlichtweg die Zeit, jeden Tag mit dem Kind zu lernen. Eine Unterstützung könnte Nachhilfe aus dem Netz sein. Der Markt ist mittlerweile riesig.

Was ist Online-Nachhilfe genau?

Lernen im Internet kann ganz unterschiedlich aussehen: Lernvideos vermitteln den Lernstoff oft auf unterhaltsame Art, wodurch Kinder und Jugendliche in den Bann gezogen werden und die Videos gern anschauen. Einige Videos erklären Sachverhalte eher oberflächlich, andere vertiefen einen bestimmten inhaltlichen Aspekt. Bei den sogenannten Lernspielen rückt die Wissensvermittlung anscheinend in den Hintergrund, sodass der Lernstoff spielerisch und ganz nebenbei verankert wird.

Die klassische Nachhilfe kann man auch online „live“ in Anspruch nehmen: Lehrer und Schüler kommen dabei über eine Plattform in Kontakt und vereinbaren individuelle Termine. Bei der Nachhilfestunde wird dann über Webcam und Headset kommuniziert, z. B. über Skype.

Vorteile von Online-Nachhilfe

Vor allem die Flexibilität beim Online-Lernen überzeugt. Dies funktioniert mit Lernvideos, die beliebig oft angeschaut werden können. Zeitlich flexibel ist auch die Nachhilfe mit einer persönlichen Ansprechpartnerin über das Internet. Ihr Kind kann sich theoretisch jede Woche einzelne Termine heraussuchen, an dem es lernen möchte und die in den Familienalltag passen. Die Nachhilfestunden sind somit nicht an einen festen Tag in der Woche gebunden. Das kann die Lernmotivation steigern, da es Ihrem Kind einen gewissen Freiraum bietet. Außerdem ist Online-Nachhilfe von jedem Ort aus möglich – auch wenn Ihr Kind z. B. bei den Großeltern ist, lässt sich der Unterricht über das Internet realisieren. Oft ist Online-Nachhilfe auch kostengünstiger als Offline-Angebote.

Viele Nachhilfe-Portale speichern zudem den Lernstand Ihres Kindes. So können sowohl Ihr Kind als auch Sie als Eltern die Lernerfolge verfolgen. Die Motivation Ihres Kindes kann durch das Lernen mit digitalen Medien insgesamt gesteigert werden, da sie ohnehin täglich von Heranwachsenden genutzt und daher auch beim Lernen einbezogen werden sollten.

Das sollten Eltern beachten

Wenn Sie Nachhilfe online für Kind nutzen möchten, sollten Sie sich genau über Inhalte, Funktionen und Kosten der verschiedenen Angebote informieren. Der Nachhilfe-Markt im Netz ist unübersichtlich. Hilfreich bei der Auswahl können Bewertungen von anderen Lernenden sowie Vergleichstests sein. Nutzen Sie objektive Bewertungen nutzen, wie z. B. vom Internet-ABC.

Klicken Sie sich gemeinsam durch die Angebote, um entscheiden zu können, was für Ihr Kind am geeignetsten ist. Viele Angebote bieten Probezeiträume von bis zu einem Monat. Neben den Inhalten ist auch entscheidend, ob Ihr Kind mit der Bedienung und den Funktionen zurechtkommt.

Grundsätzlich kann kein Online-Programm den direkten Kontakt und eine persönliche Beziehung zu einem Nachhilfelehrer leisten. Deshalb ist ein solches Angebot nicht für jedes Kind geeignet. Sie sollten sich bewusst sein, dass Online-Nachhilfe Ihrem Kind viel Eigenverantwortung abverlangt. Es muss  genau über seine Lernlücken Bescheid wissen. Die eigene (Lern)-Motivation sollte hoch genug sein, um eigenständig „am Ball“ zu bleiben, da keine „echte“ Nachhilfelehrerin an die Übungsstunden erinnert. Versuchen Sie einzuschätzen, ob Ihr Kind dafür schon alt genug ist.

Gerade bei ernsthaften schulischen Problemen ist es nicht unbedingt ratsam, nur auf Online-Nachhilfe zu setzen.

Wenn Videos im Internet das Lexikon ersetzen

Sie sitzen mit der Familie beisammen und unterhalten sich. Das Gespräch kommt auf ein bestimmtes Thema und die Frage nach der Bedeutung von etwas oder wie etwas funktioniert. Der erste Griff Ihres Kindes geht zum Smartphone. Bei YouTube wird die entsprechende Suchanfrage eingegeben und schon wird ein passendes Erklärvideo abgespielt, das die Frage (hoffentlich) beantwortet.

YouTube und Erklärfilmchen sind bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Fragen, bei denen wir früher zum Lexikon gegriffen haben, werden heute mit YouTube und ähnlichen Videoportalen beantwortet. Kinder und Jugendliche nutzen sie für Alltagsfragen genauso wie als Hilfe für Schulaufgaben. Denn die Auswahl an Erklärvideos im Netz ist riesengroß. Dabei handelt es sich um Filme, in denen kurz und knapp ganz unterschiedliche Sachverhalte und Themen behandelt und abstrakte Zusammenhänge erklärt werden. Das Themenspektrum geht von Beauty über Kochen, von Musik über Soziales oder Internet-Themen und vieles mehr.

Was macht Erklärvideos so besonders?

Vielleicht kennen Sie das noch aus Ihrer Schulzeit: Im Unterricht werden Filme zu geschichtlichen Ereignissen oder Ähnlichem gezeigt. Diese Lehrvideos wurden professionell dafür produziert, dass sie in der Schule eingesetzt werden. Im Gegensatz dazu sind Erklärvideos meist von Laien selbst produziert. Sie richten sich an eine bestimmte Zielgruppe. Typisch ist eine klare und einfache, manchmal auch sehr persönliche Sprache in solchen Videos. Durch selbst gezeichnete Bilder, Fotos und Animationen werden schwierige Themen anschaulich und unterhaltsam dargestellt. Sie werden nicht wie in Lehrvideos sachlich erklärt, sondern es wird eine kurze Geschichte erzählt. Zusammen mit Musik wird das Publikum besonders angesprochen. Man nimmt an, dass man dadurch das Gezeigte besser versteht und sich merken kann. Außerdem kann man die Videos jederzeit, ortsunabhängig und beliebig oft online anschauen und zwischendurch anhalten. Erklärvideos sind meistens nur wenige Minuten lang.

Erklärvideos in der Schule

Inzwischen werden auch solche Erklärfilme im Unterricht eingesetzt. Manche Lehrer drehen sie sogar selbst und stellen sie der Klasse zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler können sich das Video dann zu Hause im eigenen Tempo und so oft wie nötig anschauen. Sie lernen so den Stoff selbst mit Hilfe des Erklärvideos. Im Unterricht bleibt mehr Zeit, Fragen dazu zu stellen und den neuen Stoff zu üben.

Wenn es darum geht, (fremde) Erklärvideos aus dem Internet für die Hausaufgaben zu nutzen, muss man einiges beachten. Wie bei anderen Inhalten im Netz auch sind nicht alle Videos gut und richtig. Viele Filme behandeln das Thema nur sehr oberflächlich. Es ist also sinnvoll, noch vertiefende Texte dazu zu lesen. Um vorab einzuschätzen, wie gut ein Video ist, kann man im Kanal stöbern, ob die Person noch weitere Erklärvideos gemacht und deshalb Erfahrung hat. Außerdem ist es immer gut, noch ein oder zwei andere Videos zu einem Thema anzuschauen.

Am meisten lernt man, wenn man selbst ein Erklärvideo produziert. Das wird inzwischen auch in der Schule gemacht. Man muss überlegen, wie man ein Thema kurz fassen und für das Publikum interessant gestalten kann. Für Kinder und Jugendliche ist es sehr motivierend, sich am Ende das eigene Video mit der ganzen Klasse anzuschauen. Bei der Produktion lernen sie außerdem im Team und organisiert zu arbeiten und trainieren ihr technisches Know-How. Eine gute Anleitung für Kinder gibt es hier.

Was sollten Eltern beachten?

Die einfachste Variante, um an Erklärvideos zu gelangen, ist der Klick auf YouTube — doch die Plattform ist insbesondere für (jüngere) Kinder noch ungeeignet. YouTube bietet Inhalte für jedes Alter und somit wäre es nicht ungewöhnlich, dass Ihr Kind aus Versehen auf etwas stößt, das zunächst geeignet aussah, für sein Alter jedoch bedenklich ist. Erklären Sie das Ihrem Kind und suchen Sie z. B. mithilfe von Kindersuchmaschinen nach Webseiten mit Videoinhalten speziell für Kinder. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, schauen Sie doch die Erklärvideos zusammen mit Ihrem Kind — so lernen Sie vielleicht auch noch etwas dazu!

Fotoveröffentlichungen in der Schule

Erster Schultag nach den Ferien: Gleich zu Beginn werden Klassenfotos gemacht, die am Tag danach auf der Webseite und der Facebook-Seite der Schule zu sehen sind. Ist das erlaubt? Das hängt davon ab, ob Sie mit der Anmeldung Ihres Kindes an der Schule eine sogenannte Fotofreigabe oder Einwilligungserklärung unterschrieben haben.

Grundsätzlich haben alle Menschen in Deutschland das „Recht am eigenen Bild“. Das ist ein Persönlichkeitsrecht, das vom Grundgesetz geschützt ist. Es bedeutet, dass niemand Fotos oder Videos von Ihnen oder Ihrem Kind machen und diese einfach – z. B. im Internet – veröffentlichen darf – außer Sie wurden vorher um Erlaubnis gefragt. Die Datenschutzgrundverordnung der EU (DSGVO) hat dieses Recht sogar verstärkt.

Wie muss eine Einwilligungserklärung für Fotos und Videos aussehen?

Gerade für Kinder und Jugendliche gelten spezielle Regeln, die durch die DSGVO geschützt sind. Ist Ihr Kind jünger als 12 Jahre, entscheiden Sie als Sorgeberechtigte/r mit Ihrer Unterschrift, ob Bilder von Ihrem Kind veröffentlicht werden dürfen. Ist Ihre Tochter oder Ihr Sohn mindestens 12 Jahre alt, sollte Ihr Kind auch selbst gefragt werden, ob es mit einer Veröffentlichung einverstanden ist und ebenfalls unterschreiben. Man geht davon aus, dass Kinder etwa ab diesem Alter dazu in der Lage sind, einzuschätzen, was es bedeutet, wenn ein Foto von ihnen im Internet steht. Trotzdem sollten Sie Ihr Kind auch schon früher mit einbeziehen und ihm erklären, welche Konsequenzen die Veröffentlichung von Fotos oder Videos haben kann.

Gerade wenn es um Bilder von Kindern und Jugendlichen im Internet geht, sollten Einverständniserklärungen so transparent und verständlich wie möglich sein. Man muss wissen, wo genau die Fotos oder Daten veröffentlicht und für welchen Zweck sie genutzt werden. Es sollte auch klar aus der Einwilligung hervorgehen, welche Daten genau oder welches Motiv benutzt wird, also was genau fotografiert wird. Es ist meistens nicht notwendig, dass auch der vollständige Name Ihres Kindes mit dem Foto veröffentlicht wird.

Solche Einwilligungen sind immer freiwillig und Sie dürfen sie jederzeit zurückziehen. Eine Ausnahme von Einverständniserklärungen bilden Fotos, auf denen man selbst zwar zu sehen ist, jedoch nicht im Fokus steht, sondern nur zufällig auf z. B. einem Schulfest mitfotografiert wurde.

Was ist mit privaten Fotos in der Schule?

Wenn Sie als Elternteil z. B. auf einer Schulveranstaltung Fotos oder Videos von Ihrem Kind und seinen Freunden für rein private Zwecke machen, ist das in Ordnung. Wenn es aber darum geht, diese Bilder oder Videos z. B. über WhatsApp oder Facebook zu teilen, brauchen auch Sie die Einwilligung der Person, die auf dem Bild zu sehen ist und solange sie noch nicht 18 Jahre alt ist auch die der Eltern. Es reicht in diesem Fall allerdings, wenn Sie mündlich nachfragen.

WhatsApp-Gruppen sind bei Jugendlichen und ihren Eltern beliebt. Schülerinnen und Schüler richten Klassenchats ein. Eltern tauschen sich in Gruppen über organisatorische Fragen zur Schule aus. Es werden nicht nur Textnachrichten geschrieben, sondern auch Fotos und Videos verschickt. Sie sollten untereinander verabreden, dass Fotos nicht ohne das Einverständnis der abgebildeten Personen in die Gruppe gestellt werden und diese nicht an Personen außerhalb der Gruppe weitergeleitet werden dürfen. Damit wird das Persönlichkeitsrecht geschützt und das Risiko, dass Fremde Zugriff auf Fotos Ihres Kindes haben, wird reduziert.

Was ist eigentlich… Open Source?

Kinder sind wissbegierig und möchten Dinge verstehen. Vielleicht hat Sie auch Ihr Kind schon einmal gefragt, wie das Internet eigentlich funktioniert, welche Strukturen und Prozesse dahinterstecken. Erwachsene und Kinder kommen tagtäglich mit dem Internet in Berührung und sind im Netz unterwegs. Für einen aufgeklärten Umgang damit steht immer öfter auch in Schulen Informatikunterricht auf dem Programm. Kinder lernen z. B. anhand kleiner Mini-Computer namens CALLIOPE, wie man eigene Programme, sogenannte Software, konstruiert und damit Roboter baut oder Nachrichten übertragen kann.

Calliope-mini|Quelle: https://pixabay.com/de/calliope-mini-calliope-computer-2755554/

Aber was ist Software überhaupt? Um am Computer oder Tablet arbeiten zu können, ist die Installation von verschiedenen Programmen bzw. Software notwendig. Auf mobilen Geräten heißen diese Apps. Es gibt z. B. Schreibprogramme wie Microsoft Word oder Internetbrowser wie Google Chrome. Viele von uns benutzen sogenannte „Freie Software“ wie etwa Firefox, Chrome, OpenOffice oder den VLC-Media Player. Auch auf vielen Schulrechnern sind solche Programme installiert, da freie Software zumeist kostenlos verfügbar ist und ein hohes Maß an Qualität aufweist. „Frei“ bedeutet, dass das Programm meistens kostenlos verwendbar ist und man beliebig viele Kopien weitergeben kann. Jeder kann also diese Software nutzen. Die Software des Mini-Computers CALLIOPE zählt auch dazu, so dass alle Schüler*innen Zugriff darauf haben können.
Oft spricht man in diesem Zusammenhang auch von „Open Source“. Dies meint dasselbe wie Freie Software, stellt jedoch einen anderen Aspekt in den Vordergrund. Übersetzt bedeutet Open Source „freie Quelle“. Das heißt, dass offen gelegt wird, wie die Software programmiert oder auch die Hardware (also die Bauteile eines Computers) zusammengesetzt ist.  Jede*r kann auf die Quelle zugreifen und sie weiterentwickeln, verändern oder auf Fehler in der Software oder Hardware aufmerksam machen. Schüler*innen können u. a. mit  Computern wie dem CALLIOPE erfahren, wie bekannte Open Source-Programme wie Firefox funktionieren. Sehr viele Menschen arbeiten am selben Programm, wodurch es sich immerzu weiterentwickeln und verbessern kann. Trotz der zumeist kostenlosen Nutzung gibt es verschiedene Lizenzbedingungen, die zu beachten sind (oft bezogen auf die Bearbeitung des Quellcodes). Ein Gegenmodell zu Open Source stellt „Proprietäre Software“ dar, wie z. B. Microsoft Office. Bei diesen Bezahlprogrammen weiß man nicht, welche Programmierung dahinter steckt. Außerdem kann man sie oft nur auf einem Rechner installieren – je nachdem welche Lizenz man gekauft hat.

 

 

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